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persönliches weblog über medien, internet und gedöns
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Gestern Abend habe ich mit Sarah vom Modeblog Whispers in the Wardrobe bei einem kühlen Getränk über ein interessantes Phänomen diskutiert, welches sich wunderbar an die aktuellen Facebook-Änderungen (Fans adé – Like-Button olé – siehe auch BasicThinking), den Kruse-Vortrag (die Aufteilung der Netznuter in digital visitors und digital residents) und den Meckel-Vortrag (Zufall: Im Netz Rekombination von Vergangenem – siehe Amazon- und iTunes-Empfehlungen) auf de re:publica eingliedert.
Das Schlimme an Facebook ist der Zaun, der um Diskussionen gezogen wird. Dieser Zaun verhindert, das neue Leute dazustoßen und neue Impulse geben. Schließlich rekurtieren sich die Debattenteilnehmer ausschließlich aus meiner Freundesliste. Da eignen sich Blogs doch wesentlich besser. Links und Suchdienste helfen Leute, die sich für das Thema der Diskussion interessieren, in das Blog zu holen – und die können sich direkt beteiligen.
Bei Facebook schwimmt man halt im eigenen Brei.
Verrückt ist aber: In meinem Bekanntenkreis gehen viele in Facebook total auf. Die kommunizieren, was das Zeut hält. Vor Facebook haben viele mal in Blogs reingeschaut, die mit Interesse gelesen, sich aber meistens bis auf ein oder zwei Gelegenheitskommentare nicht beteilligt. Jetzt wird jede Wettebefindlichkeit kommentiert. Das wirkt doch irgendiwe spießig.
Tagged as: blogs, Facebook, miriam meckel, peter kruse, republica, sarah, social media, whispers in the wardrobe
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Ich denke gerade über die Erwartungen nach, die man an universitätere Socialmediaktivitäten haben könnte. Was sollen Unis bei Facebook, StudiVZ, Twitter & Co. machen? Was würdet ihr spontan zu dieser Frage sagen? Erwartet ihr von eurer Uni, dass sie sich bei StudiVZ präsentiert – oder ist das eher eine Plattform auf der die Studis ihre Freizeitaktivitäten koordinieren? Fühlen sich hiesige Studis ausgeschloßen, wenn es in Facebook nur ein Infoangebot nur für internationale Studenten gibt? Was für Inhalte sollen überhaupt angeboten oder reichen Visitenkarten aus? Aber dafür gibt es ja eigentlich auch die normalen Webseiten? Fragen über Fragen – von Twitter habe ich noch gar nicht gesprochen! Darüber mache ich mir gerade Gedanken und ich würde mich über etwas Input von euch freuen.
Tagged as: internet, online, social media, universitäten
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im Blog von Daniel Fiene!
Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über meine Arbeit und können auch mit mir in Kontakt treten.
Im meinem Blog kommentiere ich Netz- und Medienthemen und gebe einen Blick hinter die Kulissen von aktuellen Projekten.
Viel Spaß beim Schmökern!
Daniel Fiene,
Oktober 2009
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