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Konsumbefehl

Mich beschäftigt gerade das neue Buch von Markus Albers: Meconomy – wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden – und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen (Affil.-Link zur Homepage). Einmal, der der Journalist sich mit einer neuen Arbeitsweise beschäftigt, die mir auch nahe steht, sich dabei bei mir aber eher so ergeben hat, als dass ich diese bewußt gewählt habe.  Markus Albers beschreib seine Meconomy so:

Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir müssen uns als Marke positionieren, ständig dazulernen und Dinge, die wir nicht gern tun, an Dienstleister in fernen Ländern auslagern. Wir machen uns leichteren Herzens selbstständig, aber vor allem werden wir selbstständiger denken und fühlen. Es wird ein gutes, aufregendes und erfülltes Leben sein, aber nicht jeder wird es führen können. Die Meconomy wird die Gesellschaft in der Mitte spalten.

Es geht natürlich um Kreativ-Arbeit. Was Sascha Lobo und Holm Friebe in Wir nennen es Arbeit mit den Attitüden eines Popstars ausgeführt haben, hat Markus Albers fleißig und ordentlich für gleich- und anders- Denkende/Arbeitende aufgeschrieben. Er droht sogar mit Studien und Fallbeispielen.

Noch spannender wird sein Projekt dadurch, dass er sich mit dem Buchvertrieb auch tatsächlich neu erfindet. Er pfeifft auf einen Verlag. Er pfeifft auf den Buchdruck und die schicken Präsentationsflächen in den Buchhandlungen. Albers bringt seine Meconomy in Eigenregie heraus. Es gibt eine Iphone-App, ein PDF und eine digitale Versiom im Epup-Format. Er wollte nicht warten, bis Monate vergehen und der Verlag sein Buch herausbringt. Albers möchte, dass seine Thesen direkt diskutiert werden.

Ich finde seinen Schritt mutig und toll, bleibe aber auch noch skeptisch: Im Bett mit Notebook lesen? Auf dem kleinen Iphone-Bildschirm? Darüber werde ich mir noch Gedanken machen.

Derweil empfehle ich den Blick auf die offizielle Buchhomepage – das Buch gibt es (in allen Versionen) für 9,99 Euro zu kaufen:
www.meconomy.me (Affil.-Link)

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Ich habe ja schon gestern auf meinem Twitter-Account etwas durchblicken lassen: Es gibt ein neues Blog! Es heißt Mind the App! und dreht sich rund um die neue aufregende bunte App-Welt, die uns das Iphone beschert hat. Das Gruppenblog wird von Franziska, Jens, Thomas und mir befüllt.

Wieso, weshalb, warum – das steht im ersten Blogeintrag auf mind-the-app.de!

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Die Sommerpause ist zu Ende! Unser kleiner Medienpodcast “Was mit Medien” ist zurück. Am Donnerstag gibt es die erste neue Ausgabe und wir haben euch ein kleines Geschenk aus der Pause mitgebracht. Wir haben die Töne aus der Harald Schmidt Pressekonferenz zu seiner neuen Show zusammengesetzt und die Konferenz nach gespielt. Das Bonusmaterial könnt ihr im jepblog bei der Axel-Springer-Akademie nachhören. Dort gibt es die neue Episode zum Hören und Laden. Viel Spaß!

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Zum Jahresende muss ich doch noch einmal 100 Prozent die beste Musik aus 2008 bloggen. Einfach um mein Image als Radiotyp zu pflegen und weil ich beim schlimmen Privatradio arbeite und weil diese Zusammenstellung einfach so überschön ist.* DJ Earworm hat die Jahrestop 25 der amerikanischen Billboard-Charts geklaut und daraus einen Mix erstellt. Da die deutsche Spitze der Charts pretty much the same ist, empfehle ich “United State of Pop 2008” als schönen musikalischen Rückblick auf das Jahr. Fast noch mehr als den Song bewundere ich das Video – denn das passt perfekt zum Sound. Das Video gibt es auch in einer Vollbildversion und bei Facebook; den Sound gibt es auch als MP3.

 
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Interessant finde ich auch, was herausgekommen ist: Viel Atmosphäre im Weichspühlmodus. Im Pop hat sich genau die in den letzten Monaten wieder besonders eingeschaltet. Wer diesen Mix hört, weiß, was ich meine. Beispielhaft ist auch zurzeit Human von The Killers. Der Song perfektioniert den Gleichklang von Coldplay, nimmt eine Prise 80er, die Gesangsanmutung von Allein, Allein und lässt im Kopf das Bild von einer Kellerparty entstehen, bei der Pärchen nach einer Minute aufspringen um Discofox zu tanzen. Ich bin ja ein wenig froh, dass The Killers mit ihrem Album Day & Age jetzt was neues machen. Der “Somebody told me”-Stil lief doch in den letzten fünf Jahren bei allen Gitarren-Bands zur Genüge, oder? Das war gefühlt noch mehr Einheitsbrei als das, was beim 2008-Mix von DJ Earworm herausgekommen ist.

{via jens}

* Übertreibung ist wie Ironie: Funktioniert nie im Radio und nur selten in Texten.

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Der Holländer wird Japaner. Holländer nannten wir immer den Jan. Also den von Radio Q. Ich habe mit ihm ziemlich coole Zeiten in der Technikabteilung von Radio Q gehabt. Wir haben die in QIBS umgetauft, einfach wegen der Sache. QIBS steht für “Radio Q Information and Broadcasting Services”. Jetzt trennt Jan und mich Europa. Ich versuche mich in Florida bräunen zu lassen (hat in der ersten Woche noch nicht geklappt) und er ist nach Japan aufgebrochen. Dort wird er forschen. Und bloggen. Sein Blog möchte ich euch empfehlen. Dort können wir sehen, wie der Holländer japanisiert wird.

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450starbucks
Ich habe letztens einen Newsletter von meiner Starbucks Filiale bekommen. Die Mitarbeiter haben darin ihr eigenes Blog beworben. Das hat mich erst verwundert, neugierig habe ich es mir angeschaut und jetzt bin ich nach einigen Wochen immer begeisterter von der Idee: Die Mitarbeiter haben aus eigener Power ein Blog bei Blogspot.com gestartet, in dem sie privat über ihre Filiale im Düsseldorfer Medienhafen (Grand Bateau) informieren.

Für alle Kaffeetrinker in Hafennähe ist dieses Blog Pflicht. Wer neugierig ist, wie sich ein Blog liest, was von einigen Mitarbeitern aus Eigeninitiative gestartet wird, sollte hier auch mal reinschauen. Denn: Das ist kein Firmenblog, aber mit der Zentrale abgesprochen. Ich wünsche beim Blog viel Erfolg!

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ohrensesselIch möchte euch das Blog von meinem alten Radio Q Kollegen Hendrik empfehlen. Seit einiger Zeit schreibt er den “Ohrensessel“. Das ist ein Blog rund um’s Radio – mit der schönen Aufforderung im Untertitel “hinsetzen und genießen”. Das möchte ich an euch weitergeben.  Es gibt Hörtipps, Produktinformationen zu WLAN-Radios und Einblicke in die internationale UKW-Szene.

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250buchLadies and Gentlemen, ich darf vorstellen: Mein neues Buch! Zusammen mit dem Kollegen Dennis Horn habe ich in den letzten Monaten  kräftig in die Tastatur von meinem MacBook gehämmert. Das Buch heißt:

Mitmachen im Web 2.0. Das Blogger-Buch: So erstellen Sie Ihre eigenes Blog. So werden Sie erfolgreich in der Blogosphäre. So verdienen Sie Geld mit Google & Co.

Freunde dürfen aber auch Blogger-Buch sagen ;-) . Nachdem wir das Podcast-Buch vor fast zwei Jahren herausgebracht haben, gibt es jetzt den Quasi-Nachfolger, mit dem wir in die Welt der Weblogs abtauschen.

Das Buch richtet sich an alle, die etwas zu sagen haben – aber bisher noch nicht zum Blogger geworden sind. Wir erklären die Blogosphäre und zeigen Schritt für Schritt wie das Einrichten eines eigenen Blogs funktioniert.

Das Blogger-Buch gibt es auch bei Amazon zu kaufen – wir haben auch ganz frisch eine eigene Webseite ins Netz gestellt – www.blogger-buch.de.

Ich will aber noch die Gelegenheit nutzen, um etwas aus dem Nähkästchen zu plaudern. [Weiterlesen…]

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450schti1 Ich muß euch einen Kinofilm empfehlen: Willkommen bei den Sch’tis. Okay Tschugegeben, die Schprase ischt etwasch ungewöhnlis, aber das söne ischt: Ich habe schelten scho gelast im Kino! Dasch war mir son fascht unheimlis.

Die Geschichte geht so: Philippe Abrams ist Direktor einer Postfiliale in Südfrankreich. Aus Liebe zu seiner Frau möchte er sich an’s Meer versetzen lassen; doch hierbei schummelt er und fliegt auf. Deswegen wird er in den Norden strafversetzt. [Weiterlesen…]

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