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Duesseldorf

Der gestrige Abend endete mit einem lahmen Arm und einem gut unterhaltenden Geist! Ich habe mir die Social-Meda-Diskussion beim Marketing Club Düsseldorf angehört. Mit dabei: Daniela Hinrichs von Xing (@DanielaHinrichs), Carmen Hillebrand von Vodafone (@CarmenHi), Uwe Knaus von Daimler (@uknaus) und Thomas Knüwer (@tknuewer).

Sven Visser (@vTOtheISSER) von den Marketing Club Junioren hat schön durch den Abend moderiert,  charmant eingerahmt von Präsident Dirk Krüssenberg. Was mich sehr gefreut hat: Die Resonanz auf das Thema Social Media war riesig. Um die 300 Interessenten sind der Einladung gefolgt. Sie lauschten gespannt Gespräche zwischen Stiefeln und Mikrorelevanz.

Bernd Schmitz hat zudem wunderbare Fotos gemacht:

Aber zurück zu meinem Arm: Auch online wurde das Event gut begleitet. Der Hashtag zur Veranstaltung (#mcdus) gehörte gestern Abend zu den beliebtesten Themen bei Twitter. Neben den 300 Neugierigen im Saal, schauten noch mal zusätzlich 10 Prozent über das Web zu, denn der Videopunk und ich übertragen die Diskussion mit unseren Handys.

Mein Akku hat für 70 Minuten gehalten, mein Arm hätte bestimmt sogar noch bis ans Ende gehalten. Was die UStream-App leistete war gar nicht schlecht – das war immerhin mein erster Langzeittest.

Was ich persönlich mitgenommen habe? Inhaltlich gab es nicht viel Neues – aber schön am Puls der Zeit zu erleben, welche Gedanken sich Firmen über Social Media machen und wo die Ängste und Sorgen liegen. Es bleibt die Erkenntnis: Social Media ist kein Hype, aber die Chance die Kommunikation mit den Kunden auf eine solide Basis zu stellen.

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Ein erstes Foto von gestern Abend für mein Fotoalbum.
(Von Ronny Hendrichs, vielen herzlichen Dank!)

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Heute um 22:00 Uhr gibt es was tolles bei Antenne Düsseldorf (mein Arbeitgeber). Wir übertragen ein Razorlight-Konzert als Live-Video-Web-Stream! Das ist eine Premiere für unseren Sender, dass es sowas im Web gibt. Ich empfehle euch ab 22:00 Uhr den Klick auf diesen Link und ihr landet direkt in der virtuellen Konzertumgebung – derweil Fakten und viel buntes rund um Razorlight.

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Ich bitte um freundliche Beachtung: Seit heute ist  die erste reguläre “Was mit Medien“-Episode nach der Sommerpause erschienen. Die Themen:
1.) 24 Berlin: Die Nachlese! Macher Volker Heise berichtet.
2.) Peinlich: DPA fällt auf das Web rein.
3.) Nachbericht: Die 49. Internationale Funkausstellung in Berlin.
4.) Damit ihr mitdiskutieren könnt: Herr Pähler liest das Internet-Manifest vor.
5.) Zurück im Ersten: Wie Harald Schmidt die Late-Night-Gattung fördern will. Das Erste-Programmdirektor Volker Herres erklärt warum.
6.) Retter des Eurovision Song Contest: Stefan Raab berichtet über “Unser Star in Oslo” und seiner ungewöhnlichen Kooperation mit der ARD. NDR-Intendant Lutz Marmor schildert den Deal aus seiner Sicht.
Die Episode gibt es hier.

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Harald Schmidt kehrt heute um 22:47 Uhr im Ersten mit seiner Sendung zurück. Ohne Pocher. Dafür gibt es wieder Humor. Sie erinnern sich vielleicht an die Pressekonferenz, die kürzlich hier im Blog Thema war.

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Noch zwei Mal schlafen, dann ist meine Lesung im Starbucks im Düsseldorfer Medienhafen. Kommt ihr auch? Um 22 Uhr?

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Am Dienstag bin ich beim Radio Day in Köln. Ihr auch? Sagt doch gerne “Hallo” – freue mich über jeden Kaffee! Ich muß mein Dopplr-Reiseprofil noch anpassen.

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Noch ein Hörtipp: Am Montag war Jochen Mai von der Karrierebibel bei Franziska und mir in der Sendung mit dem Internet. Jochen hat absolut interessante Sachen über Karriere im Netz erzählt – das könnt ihr noch mal im Podcast nachhören.

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Im Mai hatte ich meine erste Lesung und jetzt am Wochenende gibt es die Fortsetzung! Nach dem Moby-Dick-Abend gibt es am Samstagabend einen ganz spannenden Blick hinter die Kulissen von Starbucks:

Lesung mit Coffee Tasting

Michael Gates Gill
How Starbucks saved my Life

Am Samstag, den 19. September um 20:00 Uhr veranstalten wir eine Lesung mit anschließendem Coffee Tasting. Es geht um die wahre Geschichte des erfolgreichen Werbers Michael Gates Gill, der seinen Agenturjob verlor, in dem er voll und ganz aufging. Gates nahm dann einen Job als Starbucks-Barista an und lernte sein Leben von ganz neuen Seiten kennen.

Daniel Fiene von Antenne Düsseldorf wird uns ein paar aufschlussreiche und spannende Passagen vorlesen.

Danach gibt es ein Coffee Tasting mit einem passenden Kaffee aus dem Buch von einem unserer Coffee Master.

Wie immer ist der Eintritt zu unseren Veranstaltungen frei – Ihr seid herzlich willkommen!

Euer Team vom Grand Bateau

Ort:  Starbucks, Grand Bateau, Hammer Straße 17,  Düsseldorf.

Die Geschichte von Michael Gates Gill ist übrigens total spannend: In den besten Jahren seines Lebens hat er sich voll und ganz seinem hippen Agenturjob verschrieben und stand dann vor dem Nichts, als er wegen seines Alters und der allgemeinen Krise vor die Tür gesetzt wurde. Für ihn war es eine ganz schöne Herausforderung dann auf einmal den Leuten “Kaffee zu servieren”, mit denen er vorher Millionendeals abgeschlossen hat. Alles eine Frage der Einstellung, wie die Geschichte zeigt. Zwischendrin gibt es immer wieder einen Blick hinter die Kulissen von Starbucks – eine schöne Geschichte, von daher freue ich mich schon sehr auf die Lesung!

Ich würde mich sehr freuen, den einen oder anderen von euch am Samstagabend zu sehen :-)


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Ich muß noch ein paar Takte zum Coldplaykonzert am letzten Donnerstag in der Düsseldorf Arena schreiben. Das war unheimlich gut. Das war weder Spektakel noch Megaparty, aber es war schon ein Erlebnis. Es gab verschiedene Bühnen, gelbe Ballone und bunte Schmetterlinge die auf das Publikum regneten sowie zum Abschluß ein Feuerwerk. Die Flugzeuge im Start- und Landeanflug auf den Flughafen in der Nachbarschaft waren im wahrsten Sinne die i-Tüpfelchen bei dem Konzert. Und ich bin mir nicht sicher, ob in der Künslerfloskel “Ihr seid das beste Publikum gewesen” nicht doch ein Fünkchen Wahrheit steckte.

Coldplay machen ja überhaupt sehr viel richtig. Sie verstehen es, an so einem Konzertabend ein Kompletterlebnis zu bieten. Auf deren Webseite gibt es zwei Fotoblogeinträge rund um das Konzert in Düsseldorf. Vor dem Konzert habe ich mir angeschaut, wie die Jungs neben der Arena Fußball spielten und nach dem Konzert gab es Impressionen hinter und von der Bühne. Außerdem sind wir (Publikum) noch mit einer CD bestochen worden! Es wurde Left Right Left Right Left verteilt. Auf der CD sind neun Liveversionen zu finden, die auch auf dem Konzert gespielt worden sind. Toll! Wer sich hinterher nicht um die CDs prügeln wollte (gab ja was umsonst), kanns sich die CD auch kostenlose auf der offiziellen Coldplay-Webseite herunterladen. Da gebe ich auch mal gerne ein paar Euro mehr für ein Konzert aus. Die Tour endet am 19. September in London.

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Ich habe hier ein Stückchen Radio von dieser Woche. Habe mich bei Antenne mit dem Thema Zentralabitur beschäftigt. Dieser Beitrag lief am Dienstagnachmittag, wenige Stunden, nachdem die ersten Zentralabi-Klausuren geschrieben wurden.

 
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Die Recherchen waren übrigens ziemlich unterhaltsam. Aber dazu ein anderes Mal mehr …

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Da ist das erste Medienkrisenopfer am Freitag, den 13.: Giga TV wird eingestellt. Das steht seit etwas mehr als zwei Stunden im Giga-Blog. Der Grund: Die Krise. Kein Geld. Entwicklung war gut – aber. Besitzer Premiere will sich auf das Pay-TV konzentrieren. Oder so. Später werde ich an dieser Stelle ausführlicher das Giga-Ende kommentieren; immerhin ist es hier in meiner Nachbarschaft entstanden.
Update: Ich kann mich noch ganz genau an den 30. November 1998 erinnern. Mit einer großen “Was machen die da?”-Denkblase saß ich vor dem Fernseher und wunderte mich: Miriam Pielhau, Uta Fußangel und die ganze Gang der ersten Generation von Netzreportern starteten ihre Sendung für die “Generation @”. Was mich schon damals faszinierte: Das war kein Fernsehen von oben herab – wir Zuschauer wurden aktiv einbezogen und konnten ganz leicht zur Sendung etwas beitragen. Rasch entstand eine lebhafte Community auf giga.de und zahlreiche Fanseiten sprießten schon in den folgenden Monaten aus dem Boden. Die Netzreporter waren die Stars ihrer Community. Vielleicht hatten sie das auch nötig, denn ständig geisterten Gerüchte über schlechte Arbeitsbedignungen, miese Bezahlung und fehlende Verträge durch die Szene. Die “großen” Sender belächelten Giga – auch wenn sie ab und zu auch mal vorbeischauten, um sich diese neue Form der redaktionellen Arbeit anzuschauen. Vielleicht kann man sich ja doch etwas abgucken.

Gigas Nahbarkeit war wohl das wirkliche Fundament, das den Sender in den letzten zehn Jahren getragen hat. Immerhin konnten die Giganer noch im vergangenen Jahr ihr 10-jähriges Bestehen feiern, bevor Ende März der Stecker gezogen wird.

In den letzten Jahren habe ich den Kontakt zu Giga gänzlich verloren. In den ersten Jahren war ich oft im New Media Studio und dann auch im New Media Center. Eine Zeit lang war ich VIP in der Community. Aber ich war nie der fleißige Chatter; in Wirklichkeit hat mich einfach das Medium fasziniert. Und der Expansionswille. Aus der 5-stündigen Sendung entstanden zahlreiche Ableger. Giga Games. Giga Heartbeat. Neue Studios in ganz Deutschland waren im Gespräch oder wurden doch gestartet. Bremen, Hannover, Berlin und so weiter. Immerhin: Giga hat den Zusammenbruch der New Economy zum Jahrtausendbeginn weggesteckt. 2006 wurde es unruhig: Immer andere Formate, immer mehr Personalwechsel – irgendwie wurde es zu bunt. 2008 wurde GIGA durch Premiere übernommen.

Die “Generation @” ist erwachsen geworden. Vielleicht hat Giga es nicht geschafft, eine neue Generation nach zu ziehen – aber selbst wer von den großen Medien schafft das schon. Vielleicht war Neu-Eigentümer Premiere auch einfach zu ungeduldig.

Aber cool war’s schon.

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Danielfiene_bigger
Neulich in diesem Twitter:
Bin da. Gerade Video über Sri Lanka. Nach dem Tsunami. Mein Platz ist okay. Bin auf die nachbarn gespannt.
So Platz im Stadion erreicht. Auf zum Länderspiel Deutschland – Norwegen.

Noch ist es langweilig. Kollegen sind noch nicht da. Dafür nachbar. Der schaut aber nur auf sein handy.
Lustig. Der blonde Typ neben mir twittert anscheinend auch.
Tolle musik. Tolle stimmung. Macht spaß. *schunkel*
Jubel wird bei Nationalmannschaftsspielen so spontan inszeniert wie eine Gesetzesvorlage.
Vorbereitungsmusik wie bei Weiberfastnacht in der DFB-Zentrale. Sitznachbar schunkelt mit und rempelt mich an. Das wird ja heiter

Kollegin will heute abend spielerfrau werden.
Der komische Sitznachbar hat auch noch ne Spielerfrau mitgebracht.
Auch norwegische namen hätte der Sprecher üben können
“Eröffnungszeremonie”. Bei nem Freundschaftsspiel. Der DFB ist der peinlichste Funktionärshaufen der Republik.
Süß. Eine eröffnungszeremonie.
Sitznachbar singt mit Tränen in den Augen die Nationalhymne. Peinlicher Typ.

Mein nachbar kann die norwegische hymne auswendig. Freak.
Shit 0:1 in der 3. Kopfball der Norweger.

Torschütze Wilhelmson

@hemme deutschland – norwegen.
Wo bin ich nur. Kollegin kann rückennummern nicht lesen. Der nachbar schreit abseits an falscher stelle.
Erste deutsche Chance und der Vogel neben mir schüttet mir seine halbe Cola übers Knie. Weiter0:1
Gerade fünf euro verschwendet.
Was macht man im Stadion mit nem Sitznachbar der einem so auf den Zeiger geht? Vorschläge?

Mist 20 min schon um. Immer noch 0 zu 1
Mein nachbar hat übrigens einen provinzfußballvereinsschal um.
@david Gute Idee – danke

Leute, sitze mit guter sicht. Das tor wird auch angezeigt
Die kollegin, die spielerfrau werden will, hat den jansen in der nachtresi letztens getroffen
Lahm gerade mit erster guter chance für deutschland.
Gerade kommt der ordner zu mir, ich solle ja kein streß machen. What the f..!?!
Mein nachbar schaut die ganze zeit in sein handy und lacht schäbbig.
Der wilhelmson spielt heute verdammt gut. Leider norweger.
0-2. Wieder wilhelmson. Teufelskerl.
Toooor für Norwegen – schon wieder Wilhelmson. 0:2

Halbzeit 0:2 Geiler Kick Norwegen hoch überlegen.

Hier im stadion startet katy perry die halbzeitpause. Die stimmung ist bombe.
Mache ich mal noch mehr stimmung hier: da sima dabei das ist prima!!!
Der Schwachmat neben mir stimmt “Vita Colonia” an?!?

Wer ist eigentlich der bernd begemann der die hymne sang?
Hatte ich schon erwähnt dass wenigstens vor dem Spiel Bernd Begemann gespielt hat? Schade dass @franziskript nicht da war.

Jetzt spielen sie die Einlaufmusik von Schalke. Spitzenidee.

Kollegin versorgt uns mit maoam. Mein nachbar ist eine sicherheitslücke.
Neben mir wird Maoam verteilt. Nachbar schmatzt hörbar.

Nie im Leben abseits !

Mein nachbar bewegt sich wie das dfb maskotchen
Wirklich nett bei Länderspielen ist ja das DFB-Maskottchen
@udovetter Egal ich probiers mal
Der typ nebenmir will mich fotographieren. Dem klau ich gleich sein handy
LUKAS PODOLSKI! *klatschklatschklatsch*
Jetzt wird neben mir lukas podolski gesang angestimmt. #Anfänger
@medispolis Weiß nicht welches Spiel Du guckst. Hier steht es0:2
hier ist gerade fortuna düsseldorf gesang
Seit Frings und Gomez ausgewechselt wurden ist ein Bruch im deutschen Spiel. Wilhelmson macht mit ihnen was er will.
Warum geht meine fernbedienung im stadion nicht? Seit den 2 zu 0 geht nix mehr. gähn.
Zwanziger auf Anzeigetafel. Sitznachbar schreit Demagoge. Macht bestimmt Was mit Medien.
Demagoge! Demagoge!
Ganz vergessen dass ich mir ne Stulle mitgenommen habe. Lecker. Das Catering in der LTU-Arena ist echt übel.
Der neben mir packt sein butterbrot aus. War im ftdzeitungspapier eingepackt. Sind wir hier beim fußball oder was?
Der rasen hat schuld.
Licht aus, wir gehen nach haus. Mist verloren. Ts.

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Das sind keine guten Nachrichten zum Wochenstart: Das Café Schwan im Medienhafen macht dicht. Der Mietvertrag wird nicht verlängert. Im September ist an der Hammer Straße schluß – Frau Schwan sucht jetzt einen neuen Standort. Sie wundert sich über die Nicht-Verlängerung. Künftig wird wohl Konstantin Karabatziakis dort gastronomieren. Ihm gehört auch schon das Bug, die Meerbar und das Gehry’s. Das finde ich persönlich sehr traurig – alle normalen Läden scheinen zu verschwinden. Der Minol-Nachfolger Leuna Bar hat auch schon die Segel gestrichen. Nachbar Smits Blumen mußte auch umziehen; über einen neuen Mietvertrag wurde mit dem Blumenhändler erst gar nicht verhandelt. Hier wird es wohl bald auch schicke Luxusgastronomie geben. (via Zeitung – leider nicht online)

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Da mußte ich vor dem Zubettgehen noch schnell ein paar Fotos machen. Der klare Himmel und der Schnee haben für schöne Lichtatmosphäre in meinem Hinterhof in Düsseldorf gesorgt. Es war stock dunkel. Ich habe einwenig an der Belichtung von meiner Kamera geschraubt et voilà.

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Schnee!! Breaking News aus Düsseldorf ;)

Update: Es sind 180 Awista-Mitarbeiter seit 02 Uhr im Einsatz. Der Flughafen hat seinen Betrieb wieder aufgenommen.

Update 19.01.2009: Ich habe ein Fazit zu diesem Video-Experiment gezogen.

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450starbucks
Ich habe letztens einen Newsletter von meiner Starbucks Filiale bekommen. Die Mitarbeiter haben darin ihr eigenes Blog beworben. Das hat mich erst verwundert, neugierig habe ich es mir angeschaut und jetzt bin ich nach einigen Wochen immer begeisterter von der Idee: Die Mitarbeiter haben aus eigener Power ein Blog bei Blogspot.com gestartet, in dem sie privat über ihre Filiale im Düsseldorfer Medienhafen (Grand Bateau) informieren.

Für alle Kaffeetrinker in Hafennähe ist dieses Blog Pflicht. Wer neugierig ist, wie sich ein Blog liest, was von einigen Mitarbeitern aus Eigeninitiative gestartet wird, sollte hier auch mal reinschauen. Denn: Das ist kein Firmenblog, aber mit der Zentrale abgesprochen. Ich wünsche beim Blog viel Erfolg!

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Mein Job bei Antenne ist es gerade, den Winter etwas spannender zu machen. Ich helfe gerade bei der Produktion von unserem Hörspielkrimi, der im Dezember, wie auch schon im letzten Jahr, zwei Mal pro Tag zu hören ist. 47 Teile gibt es. Ich habe selten so eine aufwendige Produktion im Lokalradio gesehen. [Weiterlesen…]

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Guten Morgen, hier die Frühstückslinks für Spätaufsteher.

New York Tipp des Tages

Diverse Leute sind ja gerade in New York. In einem schwachen Moment der Nostalgie versprach ich New York Tipps aus meinem Notizbuch. Hier mein Tipp am Dienstag:

  • Café 28, 245 Fifth Avenue – 5th Ave / 28 St E.
    Mein Tipp für ein ordentliches morgendliche Frühstück. Reviews gibt es bei Yelp. Das Café 28 war auch schon 2005 und 2007 Thema hier im Blog. Es gibt auch Fotos! (und Fotos) (und Fotos).

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Es gibt Neuigkeiten vom Ding! In den letzten Tagen haben mir zwei Dinge schlaflose Nächste bereitet: Was mache ich nach meinem Volo und wie ist die Korrekte Bezeichnung für dieses Ding. Mein Beitrag hat ja vor einigen Tagen viele sympatische Reaktionen ergeben; aber die grundlegende Frage über ein wohlklingendes deutsches Wort wurde nicht beantwortet.

In der Zwischenzeit war ich investigativ tätig und habe herausgefunden, dass der Begriff “Pappe” gut funktioniert. Allerdings scheuen sich so manche Kaffeeliebhaber, ihren Pappbecher  mit einer zusätzlichen Pappe zu bestellen. Aus gut informierten Kreisen erfuhr ich ein probates Wort: Manschette! Wie ich hörte, erfreut dieser Begriff das Barista-Herz. Gleich Morgen werde ich mein Togo-Getränk mit Manschette bestellen.

Mir ist es aber nicht gelungen, den Grund für den Manschetten-Boom zu erörtern. Selbst eine Strichliste half nicht weiter, da der Materialverschleiß an Bleistift und Papier zu groß gewesen werde. Ich werde das Ding-Phänomen weiter beobachten. Bestimmt gibt es irgendwo einen Grund für die Hippness dieser Dinger. Eigentlich müßte es ja auf der Hand liegen.

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