Darf ich vorstellen? daniel fienes webradio ist da! Als Radiomensch und Podcaster ist es doch nur konsequent, einen eigenen Radiosender im Internet anzubieten. Rund um die Uhr gibt es gute Musik und einen zarten Wortanteil von mir. daniel fienes webradio stellt ihr euch einfach wie ein akustisches Blog vor, dann kennt ihr die Idee dahinter. Oder es ist eben ein Podcast ohne RSS, dafür mit Musik.
Auf der Seite zum Webradio gibt es Infos zur Musik, die Links zu den Streams (iTunes, Winamp, Windows Media Player usw.) und die Infos zu den Geschichten aus dem Programm. Ihr könnt euch via E-Mail, Nachricht oder Anruf beteiligen.
Als Dienstleister nutze ich laut.fm und in den vergangenen Wochen habe ich schon einiges mit dem Dienst herumexperimentiert. Jetzt bin ich gespannt, was ich für Erfahrungen mit Publikumsverkehr sammeln kann. Richtige Sondersendungen sind noch nicht geplant, aber schon in Kürze gibt es auch eine Morningshow.
Ich kann gar nicht oft genug schreiben, dass ich meine Uni mag. Die haben doch gestern einen ganz charmanten Artikel über unsere Nominierung beim Goldenen Prometheus geschrieben. Echo Online hat die Meldung fast Wort für Wort übernommen. Gestern trudelten lustige Mails als Reaktion ein; ich fand das richtig nett von meiner Uni. Am Abend habe ich noch schnell die Post aus dem Kasten geholt. Darin lag sogar Post von meiner Uni. Das war der Überweisungsträger für die Semestergebühren.
Wir senden wieder. Den Hinweis muss ich noch eben raushauen, obwohl ich noch in der Redaktion hocke und sich so der Feierabend weiter nach hinten schiebt: Wie senden wieder! Franzi, Knüwi und ich machen wieder Internet-TV. Fast vier Wochen nach der Verleihung der Blogger 2008 knüpfen wir uns das Finale von “Ich bin ein Star – Holt Mich Hier Raus” bei RTL vor. Das beginnt um 21:30 Uhr, aber wir wärmen uns schon ab 20:15 Uhr mit “Deutschland sucht den Superstar” auf. Schaut uns zu, wie wir RTL schauen. Wir sammeln eure Kommentare zum TV-Programm und feiern so auf unsere eigene Art und Weise 25 Jahre RTL!
Sendetermin: Morgen (Samstag, 24.01.2009) um 20:15 Uhr – in unseren Blogs oder direkt unter mogulus.com/fienetv
Für’s Wochenende gibt es wieder Stoff für eure iPod’s oder sonstigen Podcasttools. Seit ein paar Minuten ist die Ausgabe 162 von “Was mit Medien” im Netz. Mit Stimmen von Frank Plasberg, Dieter Kronzucker, Marc Bator, Ina Müller und Peter Limbourg. Wir haben uns mit dem Privat-TV-Jubiläum, dem SAT.1 Streik und dem Goldenen Prometheus 2009 beschäftigt.
Linktipp: WmM 162
Zeitungsjournalisten des Jahres:
Thomas Drechsler und Oliver Santen von Bild – weil sie in der Finanzkrise keine Hysterie geschürt haben.
Fernsehjournalist des Jahres:
Frank Plasberg von Hart aber Fair – für seine Yogaübungen und seine Sendung.
Magazinjournalisten des Jahres:
Markus Grill und Malte Arnsperger vom Stern – für ihre Lidl-Reportage.
Onlinejournalist des Jahres:
Jens Weinreich – für sein Blog während der olympischen Spiele und für seine Auseinandersetzung mit Theo Zwanziger
Radiojournalistin des Jahres:
Anke Leweke von Deutschlandradio Kultur und Radio Eins für ihre Kinokritiken.
Newcomer des Jahres:
Einmal Ina Müller für ihre NDR-Sendung und Dennis Gastmann für seine Extra3-Reportagen beim NDR.
Coup des Jahres:
Oliver Wurm für seine EM-Beilage bei der Hinz und Kunzt.
Lebenswerk:
Dieter Kronzucker für sein Leben.
Erkenntnisse des Abends:
Anzug des Abends: Hajo Schumacher.
Einige Fernsehmacher kennen ihr eigenes Programm nicht.
Je später der Abend, desto besser Jörg Thadeusz. Ging aber schon um 20 Uhr los.
Herr Pähler fand J.T. am Anfang besser.
“Wenn Journalisten wie Politiker sprechen”-Auszeichnung: Dieter Kronzucker, weil er nicht auf die Fragen von Jörg Thadeusz zu seinem Preis antworten wollte, sondern immer Obama und den Fall der Mauer bemühte.
Leider nicht getroffen: Anja Kohl, Börse im Ersten.
Plasberg ist nicht gut in Yoga.
Herr Pähler ergänzt: “… aber sehr gewissenhaft.”
Anzahl der Leute im schicksten Anzug, die sich darüber beschweren, dass die nicht rauchen dürfen und dass es ein Unding sei, dass Denkmalschutz ernster genommen wird als menschliche Bedürfnisse: 1.
Sarah Kuttner hatte einen Tisch ziemlich weit hinten.
Sie saß eine Reihe vor uns.
Anzahl der Nachtische für Herrn Pähler: 2.
Lieblingsgang von Herrn P.: Hauptgang
Lieblingsdang von Daniel F.: Dessert
Aftershow-Party: Dönermann beim Edeka am Hakeschen
Es dämmert langsam in Berlin. Wir sind ein wenig aufgeregt; denn wir feiern heute Abend unsere Nominierung zum Goldenen Prometheus. Was mit Medien ist in der Radio-Kategorie gelistet. Wie auch zum Beispiel Ruben Jonas Schnell für sein Projekt byte.fm, der in den vergangenen Monaten phantastische Arbeit geleistet hat.
Das ist doch ein schöner Grund auch mal unseren kleinen Medienpodcast zu feiern. Eine Nominierung, ein Abendessen und die Moderation von Jörg Thadeusz.
Ich werde ab 20 Uhr live über Twitter tickern! Es gibt einen Nachbericht.
Erinnert ich euch noch an den ersten Montag dieses Jahres? Wir hatten überall Schnee. Pünktlich zum Beginn der Arbeitswoche gab es deswegen ein Verkehrschaos, welches irgendwie keins war. Im Büro wollten sich die Leute über jedes Detail des Wintereinbruchs informieren. Und irgendwo in dieser medialen Schneewehe wirbelte mein kleines Quick-and-Dirty-Video durch die Gegend. Zwei Wochen später bin ich immer noch von den Zugriffszahlen überrascht und wundere mich, was für komische Dinge im Netz passieren können. Meine Zutaten bei diesem Experiment: Die Flipkamera, YouTube, mein Blog und natürlich Twitter.
Ich möchte euch ganz fürchterlich die neue “Was mit Medien”- Episode vom Donnerstagabend empfehlen. Franzi hat uns ganz wunderbar erklärt, warum es dem deutschen Schmuddelblatt so schlecht geht und Yvonne Malak hat uns einen total spannenden Einblick in die Welt der Radiogewinnspiele gegeben. Wir wollten ja unser eigenes Gewinnspiel starten, da fragte Yvonne uns nach dem Ziel des Spiels. Herr Pähler ganz entrüstet: “Ist doch klar, wir wollen uns als das beste Medienmagazin der Welt positionieren”. Na, wenn er meint! Wir haben dann auch unser eigenes Gewinnspiel gestartet – ihr könnt iTunes-Gutscheine gewinnen, wenn ihr TV-Titelmelodien ratet. Das war ein Spaß am Donnerstag. Die Episode gibt es hier.
Das sind keine guten Nachrichten zum Wochenstart: Das Café Schwan im Medienhafen macht dicht. Der Mietvertrag wird nicht verlängert. Im September ist an der Hammer Straße schluß – Frau Schwan sucht jetzt einen neuen Standort. Sie wundert sich über die Nicht-Verlängerung. Künftig wird wohl Konstantin Karabatziakis dort gastronomieren. Ihm gehört auch schon das Bug, die Meerbar und das Gehry’s. Das finde ich persönlich sehr traurig – alle normalen Läden scheinen zu verschwinden. Der Minol-Nachfolger Leuna Bar hat auch schon die Segel gestrichen. Nachbar Smits Blumen mußte auch umziehen; über einen neuen Mietvertrag wurde mit dem Blumenhändler erst gar nicht verhandelt. Hier wird es wohl bald auch schicke Luxusgastronomie geben. (via Zeitung – leider nicht online)
Es gibt Neuigkeiten zu dem Short-URL-Dienst twiturl.de von Malte und mir. Ab sofort geben wir unsere API für den Testbetrieb frei. Ihr könnt die API also direkt für eure Programme und Plugins nutzen. Die wichtigsten Fakten sind jetzt hier in der FAQ zusammengefasst:
1. Wie erreiche ich die API?
http://api.twiturl.de/friends.php
2. Wie übergebe ich die Parameter an die API?
Die Variablen new_url (nötig) und new_code (optional) stehen derzeit zur Verfügung. Sie können per POST und GET Methode übergeben werden.
3. Was übergebe ich mit der Variable new_url?
Das ist die lange URL, die in eine Twiturl umgewandelt werden soll. Bitte komplett mit http:// übergeben.
4. Was übergebe ich mit der Variable new_code?
Hier kann ein Wunschcode übergeben werden. Ist dieser Code noch nicht in Benutzung, wird die lange URL künftig unter http://twiturl.de/wunschcode erreichbar sein.
5. Wie erhalte ich meine neue Twiturl?
Das Ergebnis des Aufrufs der API-URL (siehe Frage 1) wird im RSS 2.0 Format dargestellt. Im Linkfeld des ITEMS steht die neue Twiturl-Adresse und im Titelfeld wird der Code angezeigt. Hier ein Beispiel:
6. Wie werden Fehler angezeigt?
Gibt es einen Fehler, wird auch dieser im RSS 2.0 Format dargestellt. Auch dieser kann vom Clienten ausgelesen werden. Fehlermeldungen können mit dem Titelfeld erkannt werden. Im Titel wird “Error” angezeigt. Die Fehlerbeschreibung steht im Descriptionfeld. Hier ein Beispiel:
7. Gibt es eine Beschränkung der Nutzung?
Derzeit ist die API frei zugänglich. Falls es die Nachfragelast zu stark wird, behalten wir uns Zugangsrestriktionen vor, um einen gerechten API-Zugang zu gewähren.
8. Wie kann ich die Statistik zu meiner Twiturl anzeigen lassen?
Zurzeit bieten wir die Statistiken noch nicht an. Die Statistiken können wie gewohnt unter http://stats.twiturl.de/wunschcode abgerufen werden.
9. Mein Client parst kein RSS. Kann ich den Output auch als Text anzeigen lassen?
Ja! Die Ausgabe kann von RSS 2.0 auf simplen Text umgestellt werden, wenn die Variable output mit dem Inhalt txt übergeben wird. Beispiel: http://api.twiturl.de/friends.php?new_url=http://www.netzeitung.de&output=txt gibt die generierte Twiturl (bzw. die Fehlermeldung) zurück.
Neuigkeiten zur API werden künftig auch in diesem Blog-Eintrag dokumentiert.
Update:
Samstag, 10.01.09 um 19:05 Uhr: Output “Text” hinzugefügt.
Ich singe in der Öffentlichkeit nicht. Das hat diverse Gründe. Warum Microsoft neuerdings in der Öffentlichkeit singen läßt, erschließt sich mir nicht. Ich hoffe, das Songsmith-Video ist ein Spaß der Belegschaft. Ich fürchte, das ist ein ernstgemeintes Werbevideo.
Acht Milliarden US-Dollar “investierte” Microsoft 2008 in Forschung&Entwicklung, daraus entspringt dann z.B. Songsmith und dessen meisterliche Vorstellung in obigem Video, welches neue Maßstäbe in absurder Entsetzlichkeit etabliert (sogar im Vergleich zu anderen MS-Videokunstwerken). Man beachte auch das “geschickt” beklebte Notebook. (fscklog)
Den Preis für das schlechteste Werbevideo des Jahres können wir schon am 09. Januar vergeben – oder hat jemand etwas dagegen? Ich habe mir auch ein paar Gedanken zu den Personen in diesem Spot gemacht. Was sind das für Leute? Was für eine Zielgruppe soll das sein? Ich hab’s! Das sind doch alles Freunde von dem da: [Weiterlesen…]
Mein neuer Gastbeitrag für das JEPBLOG ist jetzt frisch erschienen. Ich habe mir überlegt, ein wenig über Produktivität zu schreiben. Das kann ja zum Start in das neue Jahr nicht schaden. Es geht um Getting Things Done und so.
Da mußte ich vor dem Zubettgehen noch schnell ein paar Fotos machen. Der klare Himmel und der Schnee haben für schöne Lichtatmosphäre in meinem Hinterhof in Düsseldorf gesorgt. Es war stock dunkel. Ich habe einwenig an der Belichtung von meiner Kamera geschraubt et voilà.