Guten Morgen.
- Neue Gegenwart Nr. 56 ist da. In dieser Ausgabe blickt das Magazin zurück auf Ausschnitte der 15-jährigen Geschichte des World Wide Web. Thema: Die Weltmaschine.
- Am Sonntag haben wir bei Antenne Düsseldorf Tag der offenen Tür – ihr seid herzlich eingeladen!
- Und – bist du Düsseldorfer? Dann habe ich eine Bitte! Nimm doch an unserer Antenne Düsseldorf Themenumfrage teil.
Guten Morgen.
- Ich traf Inge Seibel-Müller, die mir folgendes berichtete: Bei Blogmedien.de gibt es neue Beiträge. Das Medien-Blog macht weiter; zwar nicht mehr in der alten Frequenz, aber ab und an schon. Es gibt bereits zwei neue Texte; u.A. zum Ypsilanti-Fall.
- Gemeinde in Schleswig-Holstein will Google StreetView stoppen. (SZ)
- Designhotels: Schöne wohnen, aber für weniger als 100 Euro. (Welt)
Guten Morgen.
- Ein Link mit was mit Medien: Die Deutsche Hörfunkakademie in Oberhausen schließt zum Jahresende, schreibt Kress.
- Morgen Abend vergibt die Landesanstalt für Medien NRW den jährlichen Hörfunkpreis. Daumen drücken!
- Beruhigend: Daniel Craig hasst sein Training (bald kommt der neue Bond!) (Spiegel).
- Wenn die Frau Uhse wieder mailt – Klage gegen Spam (SZ).
- Hier regnet es am häufigsten in Europa (Welt).
- Ab 2011 müssen Autos rund um die Uhr das Licht anmachen (Westen).
- In Berlin wird weiter über das Ende der RBB-Welle MultiKulti gestritten (taz).
- Google geht ans Telefon (ZDF).
- Das Web 2.0 als Imagefalle für Unternehmen (FTD).
- Ich krieg jetzt auch die Krise: Scheitert der Bahnhof in Münster jetzt doch (MZ)?
In der letzten Woche habe ich für das jepblog meinen monatlichen Gastbeitrag geschrieben. Dabei echauffierte ich mich über das Andrea Ypsilanti, da dies besonders Schaden für andere Radiosender bedueten kann. Wegen der Sache (schnief, hust, schüttel) konnte ich den Artikel erst einen Tag später abschicken und da hat sich längst bewahrheitet, was ich geschrieben habe: Die SPD stellt einen Strafantrag, wegen des Ypsilanti-Scherzes. Prompt am Wochenende hörte ich auch schon im Radio Experten reden, die das Ende von Scherzanrufen beschwörten. Das sind vielleicht noch zwei interessante Fakten, die euch mit an die Hand geben möchte, während ich euch dezent zu meinem Artikel “Die peinlichen Minuten der Andrea Y.” weiterleiten möchte.
Guten Morgen.
- Spreeblick hat die Weblog-Sendung, die am Samstag im Deutschlandradio Kultur lief, verlinkt. Mit Niggemeier und Schmidt. In den ersten zehn Minuten steckt auch etwas Fiene drin.
- Thomas Dörflein ist tot. Knut kriegt nix mit. (RP)
- Status: Eine Woche Erkältung.
- Stichwort Suchmaschinen: Bald reden Nachrichtensprecher Google-optimiert. (FAZ)
Gurten Morgen.
- Kinder lernen am Bildschirm schlechter lesen (SZ).
- Emmys liebten Heidi nicht – nach der Verleihung des US-Preises (Welt). Für “Project Runway” ging sie zweimal in das Rennen (Der Westen).
- Codesharing: LH buchen, XY fliegen (Focus).
- Im Pariser Luxushotel „Le Meurice“ war der Pariser FOCUS-Korrespondent zum Tete-a-tete mit Pamela Anderson geladen. Ein Interviewtermin mit sehr speziellen Bedingungen. (Focus – allerdings nur der Text über das Interview).
- iPhone-Mania macht Entwickler reich (Web-Watcher).
- Verdient Rüttgers Chauffeur zu viel (RP)?
- Pimp your Firefox (Stern).

Bre Pettis hat einen schönen Slogan für sein Blog. Living the DIY Dream. DIY, Do It Yourself. Eine junge Internetbewegung, die in den letzten drei Jahren enorm an Kraft gewonnen hat. Jetzt bin ich über eine köstliche Spielerei gestolpfert. Bre Pettis hat einen Cupcake-Dekorations-Wettbewerb ausgerufen. So trafen sich kürzlich irgendwo in New York, die sich frische undekorierte Cupcakes aus dem Ofen von Bre Pettis schnappten, in einem strengen Zeitplan agierend, diese dann dekorierten. Gewonnen haben Nick und Danielle Bilton. “WON! Woo! Hoo! It was so much fun to compete against so many talented cupcake makers, and we came close to losing to an amazing ’starship enterprise cupcake’ and other great ideas, but ultimately the crowd loved the iphone cupcakes, which took us to 1st place.”, schreibt Danielle. Ich muß sagen, so lecker hat selbst das iPhone bisher noch nicht ausgesehen. Was ich mich fragte: Schmecken die iPhone-Cupcakes nach Apfel?
Guten Morgen.
- Twitter hat ein neues Layout, und es im eigenen Blog erklärt.
- Eine Bulette in New York, die 175 Euro kostet. (Spiegel)
- Shell schafft Normalbenzin ab. (Der Westen)
- Telekom verkauft iPhone bald ohne Vertrag. (Welt)
- TV-Duell: Beckstein gegen Maget. (Welt) Es war ungewöhnlich (SZ)
- Finanzkrise: Reiche verlieren Geld – Gates zum Beispiel 2 Milliarden (Focus) Die FTD erklärt, wie man einmal wie Bill Gates sein kann. Microsoft stoppt derweil Werbespots mit Jerry Seinfeld. (Heise)
- Bildblog trifft Kai Diekmann.
- OMD war großes Klassentreffen, bloggt Knüwer.

Ich bin schwer neidisch auf die Macher von umbrellatody.com! Die haben einen wunderbaren Dienst gestartet: Klein, schick und gemütlich. Ich gebe einfach meine PLZ ein und schon gibt es eine Wettervorhersage, die auf die wesentlichste Frage reduziert ist; muß ich einen Regenschirm mitnehmen? Funktioniert natürlich nur mit US-PLZ. Mag das jemand für Deutschland machen?
Guten Morgen.
- “A Day On The Planet” will die Geschichten des 09.09.2009 aufschreiben – alle 6.000.000.000 Menschen sind eingeladen “ihren Tag” aufzuschreiben; die Ergebnisse werden dann in einem Buch veröffentlicht. Das Acht-Sprachen-Projekt ist von der Idee nicht ganz neu; das gab es bereits zum Beispiel für Münster.
- Gotorio war Montag Gastgeber der Weinrallye. Thema: Urlaubsweine!
- Zapp findet, dass Privatsender Zielgruppen erfinden.
- Bahn stellt Ansagen an einigen Tausend Bahnhöfen ein (Der Westen).
- Karrierebibel: Entscheidungen machen müde.

Kann mal bitte jemand diesen Burger-Laden in Chelsea (287 Seventh Avenue; zwischen 26th + 27th St) besuchen und einen leckeren Erlebnisbericht schreiben? Die Webseite und das Konzept lesen sich soo gut, da wird man ja nur hungrig. New York Korrespondenten? @popkulturjunkie, @franziskript, kommt ihr da auf dem Rückweg vorbei?
Guten Morgen.
- Da hat ein falscher Radio-Münte bei der echten Hessen-Ypsilanti angerufen und einen Spaßanruf gemacht. Die Ausstrahlung auf ffn hat Ypsilanti nicht erlaubt (Topnews) – jetzt sorgt ein Video auf YouTube für Troubel (Spiegel) – darin ist der Gag zu hören – (hier auch). FFN schaltet auch Anwalt ein. (ZDF)
- Wie war das Netz ohne Google? Am Anfang war bei den Suchmaschinen die Liste (Spiegel).
- BND: Aufstand alter Agentent (SZ).
- ZDF-Parlameter: Diese Applikation zeigt, alle namentlichen Abstimmungen im Bundestag im Überblick.
- Denkblockade – wie man mit einem Blackout umgehen kann (Focus).
- Apple blockiert Podcaster-Anwendung im App-Store. (Heise)

Der automatische Photoautomat für kleine Photos ist weg. Da wird jetzt gebaut.
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Dafür, dass wir in der Stadt sind, in der man nie jemand trifft, haben wir ganz schön oft jemanden getroffen.
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Wir haben ganz fleißig an der neuen fienehorn.de gearbeitet. Ich glaube die wird gut.
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Im Osten konnte ich keinen Kaffee kaufen. Die Coffeemamas hatten keinen Espresse House Blend mehr. “Wir sind ziemlich ausverkauft.”
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In Manhattan reden die Leute auf den Straßen immer deutsch; hier englisch.
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Bei Anna Blume muß man sonntags Punkt 09:30 Uhr auf der Matte stehen, um noch einen Platz für zwei Personen zu bekommen.
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Yahoo liefert immer bessere Suchergebnisse. Google liefert die seiner Partner.
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Ein Heineken mehr, und der Ex-Praktikant wäre umgekippt. (Für ein Bier auf der Rooftopbar bekommt man hier drei) (Herr H. wäre fast in die Spree gefallen, aber das darf ich nicht bloggen)
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Ex-CIA-Headquarterbars sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.
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Mann kann Schuhe innerhalb von 20 Minuten kaufen.
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Der VIP-Tisch bei Monsieur Vuong ist ganz hinten links; hat aber nicht so viel Platz für unsere Beine gehabt.
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Freitag war David-Lynch-Tag in Berlin. Überall Twin-Peaks-Musik und kuriose Bedienung.
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Sonntag auch. An Bäumen wachsen Bücher.
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Wir sind für Praktikanten gehalten worden.
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Die Cola-Bionade Gerolsteiner Georgia gibt es nirgendwo zu kaufen.
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Hitler ist wieder da.
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Wir waren nicht im Madame Tussauds.
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Das geschützten Leerzeichen werden unterschätzt.
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Artikel werden überschätzt.
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Ich habe gewonnen. Im Flugzeug hatten wir die Wahl zwischen Schokolade und Chips. Ich nahm die zwei Kekse.
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Es ist ganz schön kalt geworden.
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Wenn man schon übers Wetter schreibt, sollte man besser aufhören.

Fünf Dinge, die man am Wochenende in New York machen kann.
- Einen Tee bei MaMa Buddha trinken.
Mitten im Greenwich Village, auf der Hudson Street (578), findet ihr das chinesische Restaurant. Ich glaube, hier haben wir die freundlichste Bedienung erlebt. Es gibt gleich Tee, ein Glas Wasser und frisches rohes Gemüse zum Naschen. Die Karte liest sich gut. Das Essen ist lecker.
- Ein Foto unter Palmen im 20. Stock machen.
Ein Besuch bei einer Rooftopbar ist pflicht. Tipp heute: Fifth Avenue 230. Die Adresse sieht langweilig aus – aber das macht nix. Einfach den Aufzug nutzen und in die 20. Etage fahren. Da ist eine riesige Dachterrasse. Kein Eintritt. Dafür die Drinks leider etwas teurer (Bier 8 Dollar). Aber superAussicht aufs Empire State Building.
- Einen einfarbigen Pullover bei UNIQLO kaufen.
Am Broadway (546) in Soho ist diese hippe asiatische Marke zu finden. Das ist American Appearal in Mainstream. Und das ist positiv gemeint. Der Überladen stellt seine Waren in einer so was von weißer Umgebung aus, dass alle Farben sehr gut zur Geltung kommen.
- An einem Holztisch sitzen und ein Bier trinken.
Irgendwo im East Village gab es noch die tolle Bar mit der tollen Kellnerin und dem Typen, der durch die Tür viel. Einfach mal nachschauen. Ansonsten: Noch mal im Café 28 frühstücken.
- Dinner im Pastis.
9 Ninth Avenue im Meatpacking District. Französisches Bistro, wie es in Paris nicht schöner sein kann. Auch schön, wenn man am späten Nachmittag hungrig wird. Meistens will man dann noch einmal zum Frühstück wiederkommen.
Wer gerade nicht dort ist, kann dafür dort schöne Fotos sehen.