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August 2008

Hier war mal ein Video - 3 Wochen Niels von Ikea

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Guten Morgen, die Klickgalerienmonteure im WWW dürften jetzt ihre erste Pause machen, nachdem sie ja seit 05:00 Uhr die wahrscheinlich mehrteiligen Obama-Bilder mit pfiffigen Unterschriften zu reizbaren Serien zusammengepuzzelt haben. Hier die Ablenkung für eure Pause, liebe Monteure – es gibt Links zu Themen die ihr verpasst haben könntet:

  • Acht Jahre sind genug” – Die Inhalte der Obama-Rede. (Spiegel) (Focus) (Welt) (SZ) (Bild) (Heute) (Tagesschau) (WZ)
  • Klaus Klage mußte wegen Falschparken ins Gefängnis (ausversehen) (Spiegel)
  • Hallo! Hallo! Internet ist für Firmenchefs wichtiger als die Zeitung (Welt)
  • Internet Explorer 8 bringt echte Fortschritte (Handelsblatt)
  • Was machen die denn da in Münster? Es gibt Streit um den SPD-Oberbürgermeisterkandiden. Eigentlich soll Wolfgang Heuer für SPD und Grüne antreten. Die Grünen stellen sich quer. Echo schreibt: “Wer macht das Rennen: Gerhard Obama oder Wolfgang Clinton? Die am Abend scherzhaft formulierte Frage wirkt nur auf den ersten Blick völlig abstrus. Denn Münsters Grüne haben ihr Herz für Vorwahlen entdeckt.” Leute, Münster ist nicht Denver – auch wenn im Umland in etwa gleich viel Kühe auf den Weiden grasen.
  • Bilderserie des Tages: 20 Jahre Al-Kaida-Terror (FTD)
  • Übrigens, wenn ich heute ab 13 Uhr Sendung habe kommt die Bundeskanzlerin nach Düsseldorf. Allerdings spricht sie nicht in der Arena, sondern sie eröffnet den Barockmarkt. Hallo Deutschland!

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Angela Merkel, 54, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, wird morgen Mittag in Düsseldorf den CDU-Oberbürgermeisterkandidaten Dirk Elbers unterstützen. Ab 13 Uhr wird sie vor dem Rathaus erklären, warum Elbers am kommenden Sonntag gewählt werden soll. Ob die Kanzlerin vor und nach ihrem Auftritt die Möglichkeit wahrnimmt, mich auf der 104,2 UKW zu hören, konnte im Vorfeld noch nicht geklärt werden.

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Ich, 25, Blogger, bin aufgeregt. Am kommenden Sonntag werde ich meine erste Nachrichtenschicht haben. Am Vormittag präsentiere ich die Nachrichten um 09:30 Uhr, 10:30 Uhr und 11:30 Uhr bei Antenne Düsseldorf. Sämtliche Trockenübungen sind gemacht. Wegen der Oberbürgermeisterwahl in Düsseldorf verspricht die Nachrichtenlage  an diesem voraussichtlich sonnigen Sonntag in der Landeshauptstadt ausgezeichnet zu werden. Die letzten Schwimmtrainings sind außerdem erfolgreich abgeschloßen. Ich halt mich fitt.  “Und das mit 40 Liegestütze”, verriet ich. Die Nachrichten gibt es auch live via Webstream und anschließend On-Demand.

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Karin Kortmann, 49, parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Oberbürgermeisterkandidatin in Düsseldorf, kann sich über ein fleißiges Wahlkampfteam freuen. So noch etwas Zeit übrigs ist, veröffentlichen die Helfer  die Wahlkampffotos nicht nur in den eigenen Publikationskanälen, sondern verschicken die passenden Motive als  “Arbeitsfotos” an die jeweiligen Journalisten. Ich habe mich über die E-Mail mit Anhang gefreut und dabei festgestellt, wie wenig  Fotos es doch mit mir gibt. Wahrscheinlich, weil ich die Kamera meist selbst in der Hand habe. Ich sollte mich beeilen und noch die anderen Wahlkampfveranstaltungen von den anderen Parteien aufsuchen. So sollte sich meine Sammlung etwas erweitern lassen.

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Till Achinger, 23, Facebook-Nutzer und Gründer von Sonntagmorgen.com, hat ein Herz für gelangweite Twitter-Nutzer. So wartete ich just vor 24 Sunden, dass etwas passierte, als ich folgenden Tweet abschickte: “Facebook: “No one is av. to chat” – mein Leben ist so langweilig.” Binnen Minuten fasste er sich als Leser meiner Twitter-Nachrichten ein Herz und schickte mir eine Freundschaftsanfrage via Facebook, mit folgender Begründung: “Hab dein klagen bei twitter gelesen. :-) .” Leider funktionierte die Chatfunktion bei Facebook trotzdem nicht wie sie sollte, aber ich bin auf das private Blog des Kaffeehändlers gestoßen; und auf die Tatsache, dass wir uns letzte Woche in Essen verpassten. Aufgrund des originellen Namens seines Blogs und der interessanten Themen, bin ich beim Lesen hängen geblieben. Die Pfandtasse erkläre ich deswegen zu meinem persönlichen Blog der Woche. Der Chat soll übrigens in Kürze wiederholt werden.

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Guten Morgen!

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fiene & das ding

by daniel on 26. August 2008 · Comments

in kaffee

Ich bin ja ab und zu mal beim Starbucks bei mir um der Ecke. Da treffe ich immer viele Leute. Viele von den Leuten bestellen sich heiße, kalte oder lauwarme Getränke. Gespannt stehen sie an der Getränkeausgabe und warten, dass der Name der Getränks aufgerufen wird. Neugierig nippen sie in die Pappbecher und stecken ihre Nase in den Schaum. Neuerdings wird aber immer wieder eine Frage gestellt: “Darf ich noch so ein Ding haben?” Das ist immer der Zeitpunkt, wenn die Pastikablage mit diesen “Dingern” leer ist. Schon irgendwie komisch, dass der Ding-Halter immer dann leer ist, wenn ich mich in die Schlange zur Getränkeausgabe anstelle. Es will wohl jeder sein eigenes Ding. Aber kennt denn niemand eine bessere Bezeichnung für das Ding?

Mein Kollege Horn komplettierte kürzlich meine Beobachtung: “Wenn Gäste mehr als ein Getränk bestellen, wollen die nicht nur die Dinger, sondern auch so ein Teil.” Womit wir dann bei den genauso hippen Eierpappen mit Löchern in Bechergröße wären.

Es soll ja moderne englische Begriffe für diese Trendprodukte von Starbucks geben. Aber was sind denn dafür die passensten deutschen Begriffe? Es ist doch irgendwie komisch, wenn Business-Bernd seiner Agentur-Anja das Getränke in “noch so einem Teil” bestellt und dazu der Prakti-Peter auch für seinen kalten Kakao “ein Teil” verlangt. Was sind das nur für Sitten in deutschen Kaffeehäusern!

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Guten Morgen!

  • Das we_magazine ist da. Ein DIY-Projekt von Bea Gschwend und Ulrike Reinhard. Die Texte gibt es kostenlos online, als PDF gegen Gebühr oder gar als Printprodukt via Lulu.
  • Die schönsten Fotostrecken (*hehe*) zur Heimkehr der Olympioniken: Spiegel, Der Westen, … (nix bei RP-Online?)
  • Forscher sehen Erdbebengefahr für New York (Welt).
  • Brad Pitt will ein Duschgel für Öko-Avantgardisten erfinden (Focus).
  • Neues von MyMuesli: Meer statt Müsli – neue Ausgabe des Gründertagebuches bei der FTD ist erschienen und MyMuesli startet bald in der Schweiz.
  • P.S.: Irgendwo in der heutigen Bildausgabe für Düsseldorf bin ich als Voting-Experte von Antenne zitiert. Muss ich mir nachher mal ansehen.

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Ich habe letzte Nacht Post bekommen.

Hallo Herr Fiene,
erinnern Sie sich noch an diesen Artikel? http://x – aus der turbulenten Anfangszeit des Projekts X? Könnten Sie vielleicht zufällig bei diesem artikel auf den Delete-Button kommen? Muss ja nicht jedes Skandälchen auf ewig im Internet stehen, oder?
viele Grüße
X

Jetzt frage ich mich: Darf man das Internet löschen? Wahrscheinlich merkt es niemand, wenn das Artikelchen verschwindet. Wahrscheinlich verschwinden tägliche viele Artikel oder Blogtexte. Das habe ich bisher noch nicht bemerkt.

Einerseits ist das Projekt zwar mit Anfangsschwierigkeiten gestartet, läuft jetzt aber super – ich bin sogar zum Fan geworden. Warum soll man googelnde Journalisten, potentielle Arbeitgeber oder neugierige Projektpartner auf die inzwischen falsche Fährte locken? Anderseits, “darf” ich die Geschichte verwischen, verwässern oder gar verändern? Ich schreibe ja nicht, dass der Start super war, aber der Historiker in mir sträubt sich, den “Delete”-Knopf zu drücken.

Ich kann mich irgendwie nicht entscheiden.

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Guten Morgen!

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Ich glaube die wollen mich verarschen bei 90elf.de. Das ist ein ganz neues Fußballradio für Deutschland. Vorletzte Woche ist das gestartet, um in die digitale und online Welt zu senden. Dahinter steht ein Radiobrutkasten, der in den nächsten Monaten noch mindestens 20.000 Spartensender für Deutschland “launschen” möchte.

Habe heute mal die Schlußkonferenz gehört und alle Reporter hatten es eilig, nach dem Abpfiff fertig zu kommentieren. Nur einer kommentierte in Ruhe fertig, als im Hintergrund auf einmal die Stadionatmosphäre verschwand und das Soundlogo von einer Biermarke erklang. aber nur wenige Takte waren zu hören, denn der Sound wurde schnell runtergezogen, sodass die letzten Worte des Reporters ohne Fangejole gesendet wurden. Besteht etwa die Leistung der 90elf-Reportern darin, in einer Rumpelkammer zu sitzen und das Premiere-TV-Programm (nur mit Atmo) zu schauen und dann zu bequatschen?

Leider habe ich auf der 90elf.de Webseite dazu keine Antwort gefunden. Die Hauptseiten sind so schlecht mit Flash realisiert – ich hätte fast eine Lupe geholt, um die Pixel-Links zu erwischen. Im Pressebereich sind außerdem nur PDFs ohne Dateiendung verlinkt. Die zu öffnen ist so umständlich, dass ich mir nicht alle anschauen konnte. Das allgemeine Wording scheint aber zu sein “Das multimediale Programm bietet kostenlos im Internet alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga live und in voller Länge, einzeln oder als Konferenz.” Die Macher klären mich nicht auf und das dubiose Gefühl bleibt; dem Zuhörer wird etwas vorgegaukelt, was der Sender nicht leisten kann. Eigentlich ist Fußball ein Thema, bei dem man so schön direkt vor Ort sein kann und Emotionen transportieren kann. Das scheinen die Macher in ihrer Businessplanwelt vergessen zu haben. Dafür sind sie DFL Partner.

Leider habe ich kein Premiere: Hat jemand Lust die O-Töne von Trainern und Spielern nach dem Spiel in der Analyse mal mit denen zu vergleichen, die bei Premiere gesendet wurden?

P.S.: 90elf ist ein genialer Fußballsendername.

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Ich habe ein Plugin programmiert! Ab sofort werden die Antenne Düsseldorf Schlagzeilen von unserem Newsdesk direkt nach Twitter gebeamt. Unter www.twitter.com/antenne könnt ihr das nachlesen, als Twitter-User natürlich auch direkt “followen” oder per SMS geschickt bekommen. Ich mußte einige Umlauteschlaten führen, aber nun funktioniert es. Hach, ich liebe Erfolg Teilerfolg. Hiermit hätten wir den ersten Düsseldorf-Nachrichten-Twitter-Feed der Welt.

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Mal ehrlich, es gibt heute nix uncooleres als Online-Journalist zu werden. Das ist so wie mit dem SPD wählen oder Parteifan zu sein. Immer noch geht es mit der alten Schülerzeitung los. Vorbilder sind die Claus Klebers und Hans Leyendeckers zwischen Flensburg und Garmisch Partenkirchen. Dabei sind die Vitas der Mathias Müller von Blumencrons dieser Republik doch viel spannender. Da muß selbst ich sagen: Verstehe einer die Jugend!

Mit Franzi war ich ja  am Samstag in Essen, um das junge medien event zu besuchen. Wir haben ein Workshop über Podcasting und Internet-TV gehalten. Nachdem wir die Jugend getroffen haben, machten wir uns beide Gedanken über das Surfverhalten der Jugend im Netz und warum niemand was mit Online machen möchte.  Meine Notien gibt esim Jepblog und die von Franzi in ihrem Blog.

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Daniel und Herr Pähler besuchen Radio Eins

Die 150. Ausgabe von Was mit Medien steht im Netz. Gefeiert haben wir die runde Nummer nicht. Dafür haben wir ein wenig unser Archiv durchstöbert. Seit der Premiere im Herbst 2004 haben wir über 5.250 Minuten Programm gemacht. Wenn wir jetzt den “Play”-Knopf drückten, würde die 150. Ausgabe erst am Donnerstag Nachmittag laufen. Herr Pähler und ich haben uns 900 Fragen bei dem Quiz “Was mit Köpfen” gestellt. Häufigste Antwort: Jochen Rausch. Der häufigste Studiengang unserer Teammitglieder ist übrigens nicht Kommunikationswissenschaft, sondern Jura. Seit Ausgabe 80. haben wir nur zwei Wochen Pause gemacht: Deswegen gibt es jetzt eine kleine Sommerpause.

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Was war das für eine Woche! Vielen Dank an die ganzen Blogger und Twitterer, die den Start des kleinen Tools weitergetragen haben. So vi e e e e e e e e el Resonanz haben Malte und ich nicht erwartet. Wir schauen uns alles ganz genau an und ziehen die Ideen für neue Kleinigkeiten uns aus den Kommentaren.

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Ein Webtool ist ja irgendwie nie fertig. Deswegen haben wir die erste Version einfach direkt rausgehauen. Vielleicht waren einige irritiert und haben unsere Beta-Phase vermißt. Die gibt es jetzt nachträglich und dauerhaft! Wer “Beta” liebt, kann beta.twiturl.de besuchen. Es ist der identische Dienst, nur um einen richtigen Beta-Button ergänzt.

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Ich mache mir gerade über eine Anfrage aus Frankreich Gedanken: Ein Informatik-Student war entsetzt, als er von dem twiturl.de-Start erfuhr. Er plant wohl unter twiturl.fr den Start eines ähnlichen Dienstes. Nun wünscht er sich von mir einen Vorschlag mit einer Lösung. Ich glaube, im ist es am Liebsten, wenn wir unseren Dienst umbenennen würden. Seit gestern gibt es auf seiner Domain auch keinen allgemeinen Platzhalter mehr, sondern einen konkreten Hinweis auf seine Webseite. Persönlich sei ihm das sehr wichtig, er würde die Domain auch abkaufen. Ich habe überhaupt noch keinen Vorschlag gemacht: Bei der Namenssuche haben wir geschaut, ob irgendeine Seite oder ein Dienst “twiturl” nutzt. Die Suche verlief negativ; lediglich einige Domains waren reserviert – aber ohne Hinweise auf solche Dienste. Wir sind als Erster online gewesen. Ich muß mir noch überlegen, was ich dem Pariser antworte.

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Eigentlich dachten wir, dass URLs mit einer Raute verkürzt werden können, allerdings scheint das gute, alte # doch noch Probleme zu machen. Ein Kommentierer kann Google-Map-Links nicht verkürzen. Wir arbeiten an diesem technischen Problem!

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Der erste richtige Featurerequest waren die Bookmarklets. Kleine Skripte, die ihr in euren Browser integrieren könnt, um so direkt aus dem Browser Kurzlinks anlegen zu können. Darf ich vorstellen? b.twiturl.de – auf dieser Seite findet ihr unsere zwei Bookmarklets. Gut für Vielnutzer: 1) Bookmarklet einmal in die Bookmarkleiste ziehen. 2) Seite besuchen. 3) Auf Link im Bookmarklet klicken und ggf. Wunschcode eingehen. 4) Ihr landet direkt auf twiturl.de-Ausgabeseite – den Code könnt ihr dann weiter kopieren.

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Schon gewußt? Statistiken zu einem Link lassen sich unter http://stats.twiturl.de/CODE abrufen. Das ist nicht neu. Was wir aber nirgendwo dokumentiert haben: Unter http://stats.twiturl.de findet ihr direkt die Statistiken des Tages. Ihr könnt sehen, wieviele URLs heute schon neu angelegt worden sind und wieviele Besucher auf twiturl.de-Links geklickt haben.

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Schönes Wochenende wünsch ich euch – möglichst lang mit vielen kurzen URLs.

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Es gibt etwas Neues im Internet! Malte und ich haben vor weniger als einer Minute twiturl.de gestartet. Das ist ein ganz tolles Werkzeug um kurze URLs zu erstellen. Twitter-Nutzer, ihr werdet es lieben! Ja, es gibt schon massig Kurz-URL-Dienste, aber die sind alle häßlich! Und weil die Domain twiturl.de noch frei war; sich quasi anbot, haben wir über’s Wochenende diesen Dienst gestartet. Ich hatte sogar Zeit, mir noch einen leichten Sonnenbrand zuzulegen.

Ich liebe twiturl. Das ist der schickste Kurz-URL-Dienst, funktioniert simpel, vergibt Wunsch-Adressen und zählt sogar die Klicks mit. Hier eine kleine Führung durch das Tool: Du kannst direkt auf der Startseite die lange URL reinkopieren. Bei Bedarf kannst du noch eine Wunsch-Adresse eingeben.

Im nächsen Schritt wird dir die Wunsch-Adresse oder eine automatisch generierte Adresse angezeigt. Die bleibt erhalten und die kannst du in Twitter, in deinem IM-Status, in dein Blog oder in Mails kopieren und weiterverbreiten.

Das Tolle: Die Klicks werden mitgezählt. Du kannst einfach die Subdomain “stats” aufrufen und dir anzeigen lassen, wie oft draufgeklickt worden ist. Wenn du also für http://twiturl.de/fiene wissen willst, wie oft da schon drauf geklickt worden ist, rufe einfach http://stats.twiturl.de/fiene auf – dann siehst du folgendes:

Ganz schön cool, hein? Also: Haut in die Tasten, noch sind viele Wunsch-URLs frei!

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