Wenn ich in dieser Woche in irgendeiner Zeitschrift eine Spalte über das Web texten müsste, würde ich über den spätpubertierensten Jugendlichen des World Wide Web schreiben: Microsoft. Erst flirtet die Firma, sich mitten in der Quarterlifekrisis befindend, mit Facebook, schiebt dann Yahoo einen “Willst du mit mir gehen”-Zettel rüber und schmeißt sich jetzt gekränkt wieder bei Facebook ran. Darüber würde meine Kolumne handeln, jawoll.
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