Frage 32: Was sind die Reaktionen auf Google Buzz?
13.02.2010Nach dem in Folge 31 Google Buzz vorgestellt wurde, werfen wir heute einen Blick auf die gemischten Reaktionen auf den neuen Dienst von Google.
Nach dem in Folge 31 Google Buzz vorgestellt wurde, werfen wir heute einen Blick auf die gemischten Reaktionen auf den neuen Dienst von Google.
Google hat seinen neuen Dienst Buzz vorgestellt. Heute gibt es einen ersten Blick auf dieses Angebot. Google hat Buzz in seinem Blog vorgestellt und dieses Video veröffentlicht:
Kurze Info zum Verbleib der Folgen aus der Zwischenzeit.
FengOffice ist eigentlich Open Source, ich möchte das Tool euch aber vorstellen, da es sich besonders für Team-Arbeit eignet und es auch auf eigenen Servern installierbar ist.
Am heutigen Twitwoch werfen wir einen Blick auf die Geschichte von Twitter. Hier sei auch auf die Entwurfs-Skizze von Jack Dorsey bei Flickr hingewiesen.
Im Rahmen der Online-Textverarbeitungs-Test-Reihe landen wir heute bei peepel.com – verschiedene Office-Anwendungen könnt ihr hier mit anderen Leuten teilen. Gute Idee: Die Dokumente lassen sich nebeneinander im Browser öffnen. Wie ein Mini-Windows auf einer Internetseite.
Heute gibt es wieder Feedback von euch. Die Themen sind u.A. PC-Welt & der Fake-Münte bei Twitter sowie Probleme bei der Verlinkung von Audioboo und Twitter. Feedback immer gerne – zum Beispiel per Audioboo-Tag 150fragen oder per Mail: daniel@150fragen.de.
Wir werfen einen Blick auf den Writer von Zoho! Die Leute bei Zoho bieten eine Vielfalt an Web-Applikationen an, die einen guten Eindruck machen – besonders der Writer: So viele Funktionen habe ich bisher bei keiner anderen Online-Textverarbeitung gefunden. Trotzdem ist die Oberfläche aufgeräumt und läßt sich auch fix bedienen. Die Zoho-Apps gibt es alle in einer kostenlosen Variante.
Buzzword.com bietet eine der besten Online-Textverarbeitungs-Möglichkeiten und kommt aus dem Hause Adobe. Allerdings hat dieses Flash-Tool einen Nachteil: In Deutschland ist zurzeit nur die kostenlose Variante nutzbar.
DoingText.com bietet euch keinen Online-Word-Ersatz, sondern versteht sich vielmehr als Plattform, um gemeinsam an Texten zu arbeiten. Zeile für Zeile können Texte mit mehreren Teilnehmern besprochen und verändert werden. Das kann ganz privat oder in aller Öffentlichkeit geschehen.